Aktion "Tibetkinder"

Mit Unterstützung
von:
 
Michael Herberger
 
Xavier Naidoo
 
Ingrid Metz-Neun
 
und vielen Helfern
im Hintergrund!

Tibetkinder

 
 
Kurzer Überblick zur Situation
 
Tibetkinder
 
 

 

 

In Tibet geschieht noch heute ein langsamer Völkermord durch das chinesische Militär, bzw. durch die chinesische Regierung.

 

Wir möchten den Schwächsten – den Kindern – helfen!

 

Das Exil in Dharamsala ist die einzige Möglichkeit für die Kinder, in ihrer Kultur, mit ihrer Sprache und mit ihrer Religion aufzuwachsen und eine gute Schulbildung zu erhalten.

 

In Tibet ist all dies verboten worden. Wer dort seiner Religion nachgeht oder die tibetische Sprache lernt, wird gefoltert. Doch oft werden auch einfach willkürlich Kinder, Frauen oder Mönche geschlagen oder Frauen vergewaltigt.

 

Viele Eltern haben sich deshalb entschieden, ihre Kinder mit einem Guide über die eisigen Pässe des Himalaya ins Exil nach Dharamsala zu schicken. Oft ein Abschied für immer!

Auch entscheiden sich viele Kinder und Jugendliche selbst, diese ungewisse Reise anzutreten.

Wer auf seiner Flucht nicht von Grenzsoldaten abgefangen wird oder einfach den unglaublichen Strapazen erliegt, den erwartet in Dharamsala die Möglichkeit, die eigene Kultur zu leben.

 

Wie groß muss wohl der Schmerz und das Leid der Eltern und der Kinder sein, dass diese Trennung als die einzige Lebensmöglichkeit gesehen wird?

 

Wir wollen diesen Kinder helfen! Helfen Sie mit und kaufen Sie sich das Hörbuch über unsere Homepage.

 
 

Rund tausend Kinder aus Tibet kämpfen sich jedes Jahr über die eisigen Pässe des Himalaya. Ihr Ziel: die Schulen des Dalai Lama in Nordindien. Dort, so hoffen ihre Eltern, erwartet sie eine bessere, freie Zukunft. Für viele der kleinen Flüchtlinge ist es ein Abschied für immer, weil es im besetzten Tibet keine Zukunft für sie gibt.

Schlecht ausgerüstet, mit Turnschuhen und gerade soviel Proviant, dass sie ihn tragen können, ziehen sie los. Ein Guide bringt sie in einem zehntägigen Gewaltmarsch über einen fast sechstausend Meter hohen Paß im Himalaya. Die Kinder können manchmal kaum noch weiter, kämpfen mit dem Schnee, mit Hunger und Müdigkeit und weinen vor Heimweh nach ihrer Amalaa. Immer wieder bleiben Kinder im ewigen Eis zurück, gestorben an Erschöpfung und Kälte.

 

Wer es schafft und im nordindischen Bergdorf Dharamsala ankommt, hat die Möglichkeit, nahe dem religiösen und politischen Oberhaupt, dem Dalai Lama zu sein. Unermüdlich setzt sich der Friedensnobelpreisträger für eine friedliche Lösung des Konfliktes mit der chinesischen Besatzungsmacht ein.

Um einen nachhaltigen Verlust ihrer Identität zu vermeiden, rief der Dalai Lama im Exil ein Schulsystem ins Leben, das einerseits den modernen Lehrstoff westlicher Nationen vermittelt und andererseits die tibetische Sprache und Kultur lebendig erhält.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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